Hallo,
ich wage mich jetzt direkt an ein schweizer Forum, da ihr hier sicher bessere Einblicke habt.
Mein Mann (kein Lehrer ) überlegt eine Stelle in der Schweiz anzunehmen. Was für unsere Familie natürlich den Schritt in ein Leben in der Schweiz bedeuten würde.
Ich bin Grundschullehrerin in BW. Mein Staatsexamen an der Universität (Deutsch, Bio, Mathe, Sport) habe in Bayern gemacht, ebenso mein Referendariat. Seitdem habe ich doch schon einige Jahre Berufserfahrung als verbeamtete Grundschullehrerin (erst in Bayern und dann in Baden-Württemberg nach der Elternzeit) angesammelt.
Nun höre ich von einer jungen Kollegin, dass ihr Staatsexamen und ihr Referendariat aus BW in der Schweiz nach acht monatigem Warten auf die Anerkennung eben nicht anerkannt wurde. Sie hätte nochmal studieren müssen.
Jetzt meine Frage: erhöhen denn z.b. Berufserfahrung oder bayerisches Staatsexamen an der Universität die Chancen auf eine Anerkennung?
Studieren möchte ich jetzt nämlich als zweifache Mama nicht noch einmal :). Auch möchte ich meinen Beamtenstatus nicht gegen eine Aussicht auf höchstens Aushilfsstellen aufgeben.
Ganz lieben Dank an dieser Stelle schon einmal vorab!